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Eintrag 4: Gespräche

Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Californien. San Francisco. Sonne. Ein Bundesstaat und besonders eine Stadt, die für ihre Toleranz und Akzeptanz in den Staaten berühmt ist. 

So komme ich nicht umhin mich zu fragen, wenn San Francisco den Einheimischen und den Touristen durch seine unaufhörlich traumhaft weiten Ausblicke über Stadt und Meer den Weitblick ermöglicht, ist es dann normal, dass der Wahnsinn an der Tagesordnung liegt?

Jeder Schritt, der über Tal und Berg durch die City führt, führt automatisch an Personen vorbei, die mit energischem Klatschen, Schreien oder ganz besonders beliebt, lauten Selbstgesprächen, beschäftigt sind.

In einer Stadt also, die morgens erst im Nebel versinkt und später im Laufe des Tages mit warmen Sonnenschein durchflutet wird, scheint es eine Menge Leute zu geben, deren Synapsen stets vernebelt bleiben.

Im Bus, der Bart, an Haltestellen und in den zahlreichen Parks der Stadt reden die Leute, meist in einem unverständlichen Nuscheln, mit sich und Leuten, die niemand anderes wahr nehmen kann.
Kommunikation also, die nur mit sich selbst geführt wird, lässt die Leute so scheinbar mit sich auskommen.

Vergessen sollte man über den Handel jedoch nicht, dass Kommunikation mit anderen Menschen auch die Horizonte erweitern kann.
Also raus aus den Gedanken und rein in Gespräche mit Freunden, Familienmitgliedern und Kollegen.

Denn ist doch so, dass der Satz "Gut, dass wir mal darüber gesprochen haben." sich einfacherer und besser zu einem anderen, als zu sich selbst, sagen lässt.

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