Eine Taste im Dunkeln. Ein bekanntes Rauschen. Pfeifen. Eine vertraute Melodie. "Tarzan ist der Kopf des Ganzen, Karl lässt schnell die Fakten tanzen, Klößchen ist ein guter Typ, Gaby hat den Tarzan liiiiiieeeb."
Als hätte sich seit der Kindheit nichts geändert. Das Jugendbett. Die Umgebung. Die gleichen Hörspiel-Geschichten. Doch da an den Schrank gelehnt steht der Rucksack. Ein voller Rucksack mit allerlei Kram. Der Kram, der in den nächsten Monaten auf Schritt und Tritt mit dabei sein wird.
"Mittags kletterte das Thermometer auf 32°C ..." Die Geschichte im Hintergrund, die erst in der Millionenstadt beginnt und dann in Österreich in einem brennenden Finale endet, läuft auswendig mitgesprochen im Unterbewusstsein mit.
Dennoch kreisen die Gedanken um ganz andere Dinge.
Wieso eine Reise ans andere Ende der Welt geplant? Warum nicht doch besser ein paar Socken mehr als weniger mit nehmen? Den Plan wirklich durchziehen?
Wochenlang lief es auf den Tag des Abfluges hinaus, der nun in wenigen Stunden bevor steht.
Der Rucksack ist gepackt, das Handgepäck gebeutelt, liebe Menschen unter Tränen verabschiedet.
Diese Gedanken finden also keinen Platz mehr in einem Kinderzimmer, in dem ein voller Rucksack an den Schrank gelehnt steht.
Trotz der tollen Wohnung mit tollen Mitbewohnern, die ich verlassen muss, trotz der lieben Freunde, die ich verabschieden musste, trotz des tollen Mannes, den ich noch kennen lernen durfte, werde ich durchatmen, meinen Rucksack aufschnallen und losziehen.
Wieder eine Melodie, wieder ein Rauschen. Ein Knacken. Die Geschichte meiner vier Freunde endet für den Abend. Und meine Geschichte wird weiter geschrieben.
Und eine ganz andere Geschichte ist es, wer oder was auf jemanden wartet, wenn man irgendwann zurück am Flughafen landet.
Als hätte sich seit der Kindheit nichts geändert. Das Jugendbett. Die Umgebung. Die gleichen Hörspiel-Geschichten. Doch da an den Schrank gelehnt steht der Rucksack. Ein voller Rucksack mit allerlei Kram. Der Kram, der in den nächsten Monaten auf Schritt und Tritt mit dabei sein wird.
"Mittags kletterte das Thermometer auf 32°C ..." Die Geschichte im Hintergrund, die erst in der Millionenstadt beginnt und dann in Österreich in einem brennenden Finale endet, läuft auswendig mitgesprochen im Unterbewusstsein mit.
Dennoch kreisen die Gedanken um ganz andere Dinge.
Wieso eine Reise ans andere Ende der Welt geplant? Warum nicht doch besser ein paar Socken mehr als weniger mit nehmen? Den Plan wirklich durchziehen?
Wochenlang lief es auf den Tag des Abfluges hinaus, der nun in wenigen Stunden bevor steht.
Der Rucksack ist gepackt, das Handgepäck gebeutelt, liebe Menschen unter Tränen verabschiedet.
Diese Gedanken finden also keinen Platz mehr in einem Kinderzimmer, in dem ein voller Rucksack an den Schrank gelehnt steht.
Trotz der tollen Wohnung mit tollen Mitbewohnern, die ich verlassen muss, trotz der lieben Freunde, die ich verabschieden musste, trotz des tollen Mannes, den ich noch kennen lernen durfte, werde ich durchatmen, meinen Rucksack aufschnallen und losziehen.
Wieder eine Melodie, wieder ein Rauschen. Ein Knacken. Die Geschichte meiner vier Freunde endet für den Abend. Und meine Geschichte wird weiter geschrieben.
Und eine ganz andere Geschichte ist es, wer oder was auf jemanden wartet, wenn man irgendwann zurück am Flughafen landet.
Spatzi,...jedenfalls warte ich morgen am Flugahfen in San Francisco!!! ...und ich kann es schon gar nicht mehr abwarten!!
AntwortenLöschenGUTEN FLUG!!...und am Gate bloß nicht nach hinten gucken!!
*hugs + kisses*
Jenni